Der offizielle Travel Guide in Nordwest-Island


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Das Mekka der Islandpferdes!

Der Nordwesten Islands ist seit jeher für Horsemanship und seine großen Pferdeherden bekannt. Viele berühmte Linien haben hier ihren Ursprung, zum Beispiel Kolkuós, Svaðastaðir oder Hindisvík. Die Reiterei blüht im nördlichen Teil des Landes wie nie zuvor.

Activity Tours - Hestasport
560 Varmahlid
Skagafjordur

Brekkulækur
531 Hvammstangi
Vestur Húnavatnssýsla

Flugumýri
560 Varmahlid
Skagafjordur

Gauksmýri
531 Hvammstangi
Vestur Húnavatnssýsla

Hvammur II
540 Blonduos
Austur Hunavatnssysla

Lýtingsstaðir
560 Varmahlid
Skagafjordur

Topphestar
550 Sauðárkrókur
Skagafjörður

Icehorse.is
cluster of over 20 farms in Northwest Iceland


Ursprung:

Die ersten Pferde wurden von den Wikingern zur Landnahmezeit nach Island gebracht. Da das Pferd kein Nutztier im engeren Sinne war, ist dies als eine beachtliche Entscheidung zu werten. Ein gutes Reitpferd war das Statussymbol dieser Zeit, die Schiffe jedoch, auf denen die Wikinger nach Island segelten, waren offen und boten nicht viel Raum für Tiere. Deswegen geht man davon aus, dass die Menschen nur die kostbarsten ihrer Pferde mitnahmen.

Die Pferdezucht gezielt zu betreiben, war schwierig. In der Sturlungar-Zeit herrschten harte klimatische Bedingungen. Den Pferden wurde in dieser Zeit nichts geschenkt, und wenn das Futter knapp wurde, wurden sie sich selbst überlassen, sowohl im Winter als auch im Sommer. Es gibt keine Berichte über gezielte Pferdezucht oder mögliche Zuchtziele in der Zeit zwischen der Landnahme und dem 19. Jahrhundert. In dieser Zeit bestand die Aufgabe des Pferdes meist im Transport von Gütern oder Personen.

Die erste Erwähnung von Pferden findet man im Landnahmebuch. Dort wird von einem Tiertransportschiff erzählt, dass in Brimnes in Skagafjörður landen sollte. Während das Schiff sich dem Land näherte, riss eine Stute namens Fluga sich los, sprang ins Meer und schwamm an Land. Sie wurde lange gesucht, aber in dem mit dichtem Gestrüpp bewachsenen Gebiet nicht gefunden. Nichtsdestotrotz wurde die Stute - sozusagen in ihrer Abwesenheit - verkauft und der Käufer benannte daraufhin seinen Hof nach ihr: Flugumýri, so heißt der Hof noch heute. Schließlich tauchte sie wieder auf, wurde ein hervorragendes Reitpferd und nahm an dem ersten Pferderennen teil, von dem man weiß, dass es in Island stattfand. Dieses Wettrennen zwischen Fluga und Synir fand auf der heutigen Hochlandpiste Kjalvegur statt und zwar dort, wo es seither Fluguskeið heißt.



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